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05_WAGOCOMPACTNEWS_DE_16-9.mp4
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Guten Tag, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer. Ich begrüsse Sie zu einer neuen Folge von Wago Compact News. Heute haben wir folgende Themen für Sie PlanetSolar auf dem Titicacasee. Die WAGO Stromversorgung, um Platz im Schaltschrank zu sparen. Erich Bernhardsgrütter geht in den Ruhestand. PlanetSolar II hat schon einiges erlebt. Als Solartaxi fuhr zum Beispiel einst Gäste durch die Kanäle von Venedig. Jetzt beginnt ein neues Kapitel. Das Boot soll auf dem Titicacasee fahren - dem höchstgelegenen schiffbaren See der Welt. Heute sind auf dem See rund 4000 Boote unterwegs - die meistens mit alten Verbrennungsmotoren fahren. Bei wenig Sauerstoff arbeiten sie schlecht, verbrauchen viel Treibstoff und belasten das Wasser. PlanetSolar II wird anders fahren. Leise. Emissionsfrei. Und mit einem klaren Ziel: zeigen, dass saubere Energie auch unter extremen Bedingungen funktionieren. Damit das gelingt, wurde das Boot vollständig modernisiert mit hochwertiger Technik von WAGO - darunter Steuerung und Datenerfassung. Raphaël Domjan, der Kopf hinter dem Projekt, kennt sich aus mit Solarenergie. Bereits bei der Weltumrundung mit dem ersten PlanetSolar war er unterwegs. Auch damals mit WAGO-Komponenten an Bord - und sie laufen bis heute. WAGO begleitet das Projekt seit fast 20 Jahren. Nicht nur technisch, sondern auch aus Überzeugung. Denn Fortschritt bedeutet nicht nur, Ideen umzusetzen, sondern auch, sich dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden. Und das tut PlanetSolar im doppelten Sinn. Denn die Daten, die er sammelt, werden zusätzlich auch den lokalen Behörden und Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt. Haben Sie wenig Platz im Schaltschrank, brauchen aber trotzdem eine stabile Stromversorgung? Dann hat WAGO jetzt genau das Richtige für Sie. Die Stromversorgung Base ist ab sofort auch in einer 1-phasiger Ausführung erhältlich - mit Geräten mit 10, 20 und 40 Ampere. Ergänzt wird das Portfolio ausserdem durch ein neues, 1-phasiges Modell mit 40 Ampere. Diese Netzteile eignen sich besonders für Anwendungen, bei denen eine zuverlässige Versorgung gefragt ist. Gleichzeitig muss der Platz reichen und auch die Kosten sollen im Rahmen bleiben. Die Geräte lassen sich mit der Push-in CAGE CLAMP®-Technik einfach und ohne Werkzeug anschliessen. Aber keine Sorge, die Verbindungen bleiben auch bei Vibrationen stabil. Und noch ein paar technische Daten: Der Wirkungsgrad liegt bei bis zu 94 %. Der Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +70 Grad und die mittlere Betriebsdauer liegt bei über einer Million Stunden. Die neue Stromversorgung Base von WAGO steht also zusammengefasst für einfache Handhabung, hohe Zuverlässigkeit und wenig Platzbedarf und ist auf jeden Fall eine solide Wahl für viele Anwendungen. Und jetzt zu einem Menschen, der die Entwicklung in der industriellen Automation über Jahrzehnte begleitet und mitgeprägt hat: Erich Bernhardsgrütter, Area Sales Manager Industry, verabschiedet sich in den Ruhestand nach fast zwei Jahrzehnten bei WAGO und über 30 Jahren in der industriellen Automation geht diese prägende Stimme also in den Ruhestand. Was ihn all die Jahre motiviert hat? Die Technik natürlich - aber auch die Menschen. Der Kundenkontakt habe sich zwar verändert, sei aber nie weniger spannend geworden, erzählt er im Rückblick. Und technisch hat ihn besonders die rasante Entwicklung von der klassischen Steuerungstechnik hin zu modernen, vernetzten Automationslösungen fasziniert. Sein Nachfolger bei WAGO wird übrigens Mike Richter sein. Seinen Kolleginnen und Kollegen und Kunden gibt Erich Bernhardsgrütter noch diesen Abschiedsgruss auf den Weg: Bleibt neugierig. Denn nur wer fragt, bleibt in Bewegung. Ja, liebes Pubilkum, welche Begegnung mit einem Menschen aus dem Beruf bleibt Ihnen besonders in Erinnerung? Schreibe Sie es uns in die Kommentarspalte - wir sind gespannt auf diese Begegnungen - vielleicht ist es sogar eine gewesen mit Erich Bernhardsgrütter. Das war es von einer weiteren Sendung WAGO Compact News. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.