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WAGO_Referenzfilm_MuenchEnergie_DE_GOLD.mp4.mp4
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Es ist natürlich unsere Pflicht, etwas zu tun und die Energiewende voranzubringen. Auf der anderen Seite ist es auch schön, wenn man in diesem Bereich tätig sein kann. Wir wollen einfach selber etwas verändern, selber in die Hand nehmen und versuchen, da natürlich ein Vorreiter zu sein. Mein Name ist Jens-Peter Schmitz Ich bin Inhaber von JPs-Projects. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einspeisemanagement von regenerativen Erzeugungsanlagen: Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft und Biogas. Ich bin Mario Münch, Geschäftsführer und Gründer von Münch Energie. Wir retten gemeinsam die Welt. Das ist wirklich unsere Vision. Ursprünglich vom kleinen Gedanken, meine Eltern mal mit einer auskömmlichen Rente mit einer der ersten Photovoltaikanlagen zu versorgen, sind wir jetzt mittlerweile einer der größten dezentralen Energieversorger in Deutschland. Im Endeffekt bauen wir aktuell mit unserer Halterungsfirma im Jahr circa 350, nächstes Jahr wahrscheinlich 550 Megawatt. Das ist die Menge eines halben Atomkraftwerkes. Für uns ist die größte Herausforderung die ganze Schnittstellen zu managen. Wenn es WAGO nicht geben würde an dieser Stelle hätten wir tatsächlich ein Riesenproblem. WAGO ist immer mit dabei. Ich glaube, wir haben alleine für das Einspeisemanagement weit über 200 Anlagen schon ausgestattet. Der Riesenvorteil dabei: durch diese Offenheit von den Schnittstellen können wir direkt auf Datenlogger schreiben, wir können Messsysteme auslesen, egal von welchem Hersteller. Es ist einfach Quick & Play. Eine gute Möglichkeit für uns, schnell zu reagieren. Mich macht es stolz natürlich, ein großer Teil, tatsächlich, der Lösung zu sein, weil so viele Atomkraftwerke gibt es in Deutschland gar nicht mehr zu ersetzen. So habe ich das Ergebnis eigentlich das Gefühl, etwas Gutes zu tun.